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Fußbandage mit Kompression und Stützgurten

Fußbandage mit Kompression und Stützgurten

Normaler Preis 29,99€
Normaler Preis 29,99€ Verkaufspreis 59,99€
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Die Bandage arbeitet rein mechanisch, direkt am Fuß: ein Kompressionsstrick, der das Gewölbe stützt, und zwei Gurte, die über Kreuz Zug von der Plantarfaszie nehmen. Kein Eingriff, keine Einlage, die im Schuh bleibt. Sie legen sie morgens an und nehmen sie abends ab.

Bringt Ihnen die Bandage keine Entlastung, schicken Sie sie zurück. Dafür haben Sie volle 90 Tage Zeit, und einen Grund müssen Sie uns nicht nennen.

Vorteile:

  • Spürbare Entlastung schon beim ersten Schritt, allein durch Stützung und Kompression.
  • Gleichmäßige Kompression fördert die Durchblutung und entlastet den Fuß über den ganzen Tag.
  • In vier Größen von S bis XL, mit Gurten, die sich stufenlos auf Ihren Fuß einstellen lassen.
🩺 Basierend auf klinischer Forschung

Kompression und mechanische Stabilisierung sind keine neue Idee: Beide Verfahren werden bei Fersenschmerz und Plantarfasziitis seit Jahren klinisch untersucht, und drei Arbeiten haben genau das Prinzip geprüft, nach dem die Bandage am Fuß arbeitet.

Kavros et al. (2005)
Eine randomisierte kontrollierte Studie mit 50 Patienten untersuchte ein Hilfsmittel, das den Fuß gleichzeitig komprimiert und stützt. Gemessen wurde die Belastung, die beim Gehen auf den Mittelfuß wirkt. Sie lag um rund 20 Prozent niedriger als ohne das Hilfsmittel.

Landorf et al. (2005)
Eine kontrollierte Studie untersuchte, was mechanische Stützung des Fußgewölbes bei Plantarfasziitis bewirkt. Kurzfristig gingen Schmerz und Einschränkung messbar zurück, solange der Fuß gestützt wurde. Bei der Dauer bleiben die Autoren zurückhaltend, und das ist ehrlicher als jedes Versprechen: Wer den Fuß stützt, gewinnt Entlastung für die Zeit, in der er gestützt ist. Genau deshalb trägt man eine Bandage nicht einmal, sondern an jedem Tag, an dem viel auf den Füßen passiert.

Park et al. (2015)
Diese Arbeit sah sich das Low-Dye-Taping an, den Klebeverband, mit dem Physiotherapeuten das Fußgewölbe von außen anheben. Die Messungen zeigten, dass sich die Belastung im Fuß verschiebt: weg vom inneren Fußgewölbe, hin zum Außenrand. Auf die Plantarfaszie wirkt weniger Zug. Die Fußbandage arbeitet nach demselben Prinzip, nur mit Gurten statt mit Klebeband, und Sie können sie morgens anlegen und abends wieder abnehmen.

Wir sagen es lieber selbst, bevor Sie es sich denken: Diese Studien haben die Methode untersucht, also Kompression, Stützung und Stabilisierung des Fußgewölbes. Sie haben nicht diese Bandage untersucht. Was sie belegen, ist, dass das Prinzip trägt. Was es bei Ihrem Fuß bewirkt, kann Ihnen vorher niemand sagen, und deshalb haben Sie 90 Tage Zeit, es an sich selbst herauszufinden.

 

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MH
Marianne H.
vor 2 Wochen
Ich habe sie zwei Wochen jeden Morgen getragen, bevor ich etwas gesagt habe. Der erste Schritt aus dem Bett ist nicht mehr das, wovor ich abends Angst habe.
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Die 90 Tage laufen ab dem Tag, an dem das Paket bei Ihnen ankommt, nicht ab der Bestellung. Passt die Größe nicht oder bringt Ihnen die Bandage nichts, genügt eine formlose Mail an info@de-kraftessenz.com. Einen Grund müssen Sie nicht nennen, wir melden uns mit den nächsten Schritten und erstatten Ihnen den Kaufpreis.

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Kompressionsstrick und Stützgurte aus der Nähe

Zwei Gurte über KreuzNehmen Zug von der Plantarfaszie.

Wo die Bandage ansetzt

Stützt das GewölbeRundum Kompression, kein Eingriff.

★★★★★ 4,7 aus 612 Bewertungen
Im Alltag auf der Treppe

Im Schuh oder auf SockenMorgens anlegen, abends abnehmen.

Vier Größen von S bis XL

Vier GrößenNach Ihrer normalen Schuhgröße.

Frau sitzt morgens auf der Bettkante und hält ihre Ferse

Ein Morgen, an dem der erste Schritt leichter fällt

Sie setzen den Fuß neben das Bett auf den Boden, und es fährt Ihnen durch die Ferse, als wären Sie in etwas Spitzes getreten. Nach ein paar Metern zum Bad wird es besser, und Sie denken, es sei überstanden. Doch nach jeder längeren Sitzpause fängt es von vorn an, und irgendwann laufen Sie ganz automatisch über die Außenkante, damit die Stelle nichts abbekommt. Genau dieses Ausweichen verlagert die Last auf Knie, Hüfte und Rücken, und aus einer schmerzenden Ferse wird nach Monaten ein Problem, das weit über den Fuß hinausgeht.

Salben, Tabletten und Einlagen auf einem Küchentisch

Warum Einlagen, Salben und Dehnen den Schmerz nicht dort treffen, wo er entsteht

Eine Salbe kühlt die Haut, das straffe Band unter der Fußsohle erreicht sie nicht. Ein Schmerzmittel stellt die Meldung leiser, die Belastung selbst läuft unverändert weiter, Sie merken sie nur nicht mehr. Dehnübungen verschaffen zwanzig Minuten Ruhe, danach steht die Plantarfaszie wieder unter voller Last. Einlagen kommen der Sache am nächsten, sie liegen aber im Schuh, und sobald der Schuh im Flur steht, ist die Stütze weg. Das Band, das von der Ferse bis zu den Zehen verläuft, trägt bei jedem einzelnen Schritt Ihr ganzes Gewicht. Solange dieser Zug bleibt, bleibt auch der Schmerz, ganz gleich, was Sie darüber auftragen.

Wo die Bandage ansetzt: Kompression stützt das Gewölbe, Gurte nehmen Zug von der Faszie

Stützen statt übertönen: so arbeitet die Fußbandage

Der Strick liegt rundum an und stützt das Fußgewölbe von außen, damit es unter dem Körpergewicht weniger absinkt. Die beiden Gurte laufen über Kreuz über den Spann und ziehen den Mittelfuß leicht zusammen. Damit nehmen sie Zug von der Plantarfaszie, dem straffen Band, das von der Ferse bis zu den Zehen läuft und bei jedem Schritt Ihr ganzes Gewicht trägt. Gleichzeitig hält die gleichmäßige Kompression die Durchblutung in Gang. Getragen wird sie im Schuh oder im Haus auf Socken. Über Nacht kommt sie ab.

  • Spürbar angenehmeres Auftreten schon beim ersten Tragen
  • Gleichmäßiger Druck hält die Durchblutung im Fuß in Gang
  • Mehr Beweglichkeit beim Abrollen, vom Bett bis zur Haustür
  • Weniger Schwellungsgefühl nach langen Stunden im Stehen
  • Entlastet Ferse und Fußgewölbe bei jedem einzelnen Schritt
Mann mit Bandage auf einer Treppe

Warum es mit den Jahren schlimmer wird, ohne dass Sie etwas falsch gemacht haben

Etwa ab Mitte dreißig verliert das Bindegewebe an der Fußsohle nach und nach an Spannkraft, und die kleine Muskulatur, die das Gewölbe von innen hält, wird schwächer. Auch das Fettpolster unter der Ferse, das jahrzehntelang jeden Aufprall gedämpft hat, wird dünner. Beides geschieht langsam und ohne Vorwarnung, und beides ist keine Frage von Disziplin: Es trifft Menschen, die viel laufen, genauso wie die, die den ganzen Tag auf Station oder in der Werkstatt stehen. Ihr Fuß bringt an einem normalen Tag mehrere tausend Schritte hinter sich, und irgendwann meldet das Gewebe, dass es diese Last nicht mehr allein abfängt. Sie brauchen deshalb keine bessere Haltung und keine größere Willenskraft, sondern eine Stütze von außen, die einen Teil der Arbeit übernimmt.

In vier Handgriffen angelegt, im Sitzen auf der Bettkante

Die vier Schritte beim Anlegen der Fußbandage
1Schritt 1

Fuß in die Bandage schieben, bis die Ferse hinten fest im Strick sitzt und das Fußgewölbe mittig auf dem Kompressionsfeld liegt.

2Schritt 2

Die beiden Stützgurte über Kreuz über den Spann nach oben führen, den einen von innen, den anderen von außen.

3Schritt 3

Beide Gurte hinter dem Knöchel vorbeiführen und von hinten wieder nach vorne um den Fuß wickeln.

4Schritt 4

Mit dem Klett schließen und die Spannung einstellen: fest genug, dass nichts verrutscht, locker genug, dass die Zehen warm bleiben.

Frau am Abend auf dem Sofa, Füße hoch, mit Bandage

Warum sich nach zwölf Wochen mehr ändert als am ersten Tag

Am ersten Tag merken die meisten vor allem eines: Der erste Schritt am Morgen fällt leichter, weil der Fuß gestützt in den Tag geht. Was danach kommt, geht langsamer und wiegt schwerer.

Die Druckverteilung. Solange jeder Schritt wehtut, weichen Sie aus. Sie treten über den Ballen ab, Sie belasten die Außenkante, Sie humpeln ein wenig, ohne es noch zu merken. Diese Schonhaltung ist der Grund, warum nach einer Weile Knie, Hüfte und Rücken mitreden. Ein Fuß, der gestützt wird, muss weniger ausweichen. Über Wochen gewöhnt sich der Gang wieder an eine gleichmäßigere Abrollbewegung.

Die Durchblutung. Der Kompressionsstrick hält das Gewebe in Form und unterstützt den Rückfluss aus dem Fuß. Wer den ganzen Tag steht, kennt das schwere, geschwollene Gefühl am Abend. Gewebe, das gut versorgt wird, hat für seine eigenen Reparaturvorgänge bessere Bedingungen als Gewebe, das zwölf Stunden unter Druck stand.

Die Wadenmuskulatur. Die Plantarfaszie hängt über die Achillessehne an der Wade. Eine verkürzte, verspannte Wade zieht dauerhaft an der Ferse, und das ist einer der Gründe, warum Dehnübungen allein oft so wenig bringen: Sie dehnen abends, was tagsüber längst wieder zusammengezogen wurde. Geht der Fuß tagsüber seltener in die Schonhaltung, arbeitet auch die Wade wieder über ihre volle Länge.

Zwölf Wochen sind kein Behandlungsplan und keine Zusage. Es ist der Zeitraum, in dem sich ein Gangbild überhaupt verändern kann. Genau den decken die 90 Tage ab.

612 Bewertungen, 4,7 von 5 Sternen. Drei davon im Wortlaut.

★★★★★

Am zwölften Morgen habe ich es einfach vergessen

Sechs Jahre Fersenschmerz, zwei Paar Einlagen vom Orthopäden, drei Serien Stoßwelle. Der Weg vom Bett ins Bad lief jeden Morgen gleich ab: an der Wand abstützen, auf dem Ballen humpeln, warten, bis der Fuß sich sortiert hat. Die Bandage habe ich abends bestellt, ohne große Erwartung. Die ersten Tage habe ich sie nur nachmittags getragen, danach den ganzen Tag. Am zwölften Morgen stand ich in der Küche und hatte den Kaffee schon aufgesetzt, bevor mir auffiel, dass ich gar nicht darauf geachtet hatte, wie ich aufgetreten bin. Das war der Moment. Weg ist der Schmerz nicht. Aber er entscheidet nicht mehr, wie mein Morgen anfängt.

Andrea K. Kassel, 54 Jahre
★★★★★

Nach der Schicht die Treppe hoch, ohne mich unten erst hinzusetzen

Ich arbeite in der Altenpflege, Frühdienst, acht Stunden fast durchgehend auf den Beinen. Abends hatte ich die Ringe vom Sockenbund um die Knöchel und Füße, die sich anfühlten, als wären sie zwei Nummern zu groß geworden. Die Bandage habe ich zuerst nur im Dienst getragen, weil ich dachte, im Arbeitsschuh merke ich davon sowieso nichts. Gemerkt habe ich es nach der zweiten Woche beim Ausziehen: Der Abdruck war kaum noch zu sehen, und ich bin nach der Schicht die Treppe hochgegangen, statt mich unten erst auf die Stufe zu setzen. Der Fuß fühlt sich den Tag über gehalten an, als würde jemand das Gewölbe von unten stützen. Genau das tut sie ja auch.

Sabine R. Duisburg, 47 Jahre
★★★★★

Ich hatte sie für den nächsten Fehlkauf gehalten

Ich stehe seit vierzig Jahren in einer Werkstatt auf Betonboden und habe so ziemlich alles ausprobiert, was einem dazu empfohlen wird. Ehrlich gesagt habe ich die Bandage für den nächsten Fehlkauf gehalten. Die ersten Tage war da auch nichts außer einem Stück Stoff am Fuß. Weitergemacht habe ich nur, weil ich die 90 Tage im Kopf hatte und mir dachte, dann probiere ich es wenigstens richtig aus. In der zweiten Woche kam die Wende. Ich bin mittags aus der Grube gestiegen, und der erste Schritt hat nicht mehr gestochen. Seitdem liegt sie morgens neben den Arbeitsschuhen. Zwei Wochen sind die Zeit, die man ihr geben muss. Wer nach drei Tagen aufgibt, kommt an diesen Punkt nicht.

Michael T. Regensburg, 61 Jahre
90 Tage Geld zurück

90 Tage tragen, dann entscheiden Sie

Sie legen sich mit der Bestellung auf nichts fest: Bringt Ihnen die Bandage nichts, erstatten wir Ihnen den Kaufpreis.

Häufig gestellte Fragen

Wirkt die Bandage bei meinen Fußschmerzen?

Die Bandage arbeitet rein mechanisch. Der Kompressionsstrick stützt das Längsgewölbe, die beiden Gurte nehmen über Kreuz Zug von der Plantarfaszie, und der gleichmäßige Druck fördert die Durchblutung im Fuß. Wenn Ihre Beschwerden daher kommen, dass das Gewölbe im Stehen und Gehen absinkt und die Sehnenplatte darunter dauerhaft unter Zug steht, ist das genau der Ansatzpunkt. An einer Stelle bleiben wir ehrlich: Die Studien, auf die wir uns beziehen, untersuchen die Methode Kompression und Stabilisierung, nicht dieses konkrete Produkt. Und die Bandage ersetzt keine ärztliche Abklärung. Bei anhaltenden oder plötzlich stärkeren Schmerzen gehört der Fuß angesehen.

Wie lange dauert es, bis ich etwas merke?

Die Stützwirkung spüren Sie sofort, sobald die Gurte sitzen. Das ist Mechanik und braucht keine Anlaufzeit. Ob sich damit auch der Schmerz beim ersten Auftreten am Morgen ändert, ist die andere Frage. Die meisten Rückmeldungen beschreiben eine erste Veränderung kurz nach Beginn, ein belastbares Urteil aber erst nach etwa zwei Wochen täglichem Tragen. Geben Sie ihr diese zwei Wochen, bevor Sie entscheiden.

Wie lange soll ich sie am Tag tragen?

Beginnen Sie mit zwei bis drei Stunden am Stück, damit sich der Fuß an die Kompression gewöhnt. Danach können Sie sie den ganzen Arbeitstag tragen, im Schuh oder barfuß in der Wohnung. Viele legen sie morgens direkt nach dem Aufstehen an, weil der erste Schritt der schwerste ist. Über Nacht nehmen Sie sie ab. Und wenn die Zehen kalt werden oder kribbeln, sitzt sie zu fest: Klett öffnen und eine Spur lockerer anlegen.

Was ist, wenn sie bei mir nicht hilft?

Dann schicken Sie sie zurück, ruhig getragen und gewaschen, denn anders lässt sich das gar nicht beurteilen. Dafür haben Sie 90 Tage ab Erhalt Zeit. Eine Nachricht an info@de-kraftessenz.com mit Ihrer Bestellnummer genügt, eine Begründung brauchen wir nicht. Sie bekommen den Kaufpreis erstattet.

Kann ich sie beim Sport tragen?

Ja. Zum Gehen, Wandern, im Fitnessstudio und beim Laufen auf ebenem Untergrund ist sie dafür gemacht. Sie liegt flach im Schuh und verrutscht nicht. Bei Sportarten mit schnellen Richtungswechseln wie Tennis oder Hallensport ziehen Sie die Gurte etwas fester an, sonst gibt die Spannung mit der Zeit nach. Ein Punkt bleibt wichtig: Wenn der Schmerz unter Belastung zunimmt, ist die Bandage nicht das Mittel, um trotzdem weiterzumachen. Dann hören Sie auf und lassen den Fuß ansehen.

Welche Größe brauche ich?

Nach Ihrer normalen Schuhgröße. S deckt 35-38 ab, M 38-42, L 42-45 und XL 45-48. An den Überschneidungen entscheidet die Fußform: Bei kräftigem Spann oder breitem Fuß nehmen Sie die größere Größe, bei schmalem Fuß die kleinere. Den Rest gleichen die Gurte über das Klett aus, deshalb sitzt die Bandage in einem größeren Bereich, als vier Größen vermuten lassen. Sollte sie doch nicht passen, tauschen wir sie innerhalb der 90 Tage.

Passt sie in normale Schuhe?

Ja. Der Kompressionsstrick ist dünn wie eine kräftige Socke, und die Gurte liegen flach über dem Spann. In Halbschuhen, Turnschuhen, Arbeitsschuhen und Stiefeln ist das kein Thema. Eng wird es nur in sehr flachen Slippern oder in Schuhen, die schon ohne Bandage knapp sitzen. Dort hilft es, die Schnürung eine Ösenreihe weiter zu öffnen. Über die Bandage kommt eine normale Socke, darunter tragen Sie nichts.

Wofür wir stehen

Kraft-Essenz verkauft Hilfsmittel für den Alltag und keine Wunder. Wenn Ihnen die Bandage die ersten Schritte am Morgen und den Feierabend nach einem langen Tag im Stehen erleichtert, hat sie ihre Aufgabe erfüllt, und mehr behaupten wir nicht.