Brennende, kribbelnde Füße: 7 Gründe, warum ein Verfahren aus der Reha jetzt im Wohnzimmer steht
Die meisten Mittel gegen Nervenbeschwerden setzen am Schmerzsignal an. Dieses Verfahren setzt eine Ebene tiefer an: bei der Versorgung. Hier sind die sieben Gründe, warum das den Unterschied macht.
Zuerst ist es nur ein Gefühl, das man schwer beschreiben kann
Die Socken sitzen doppelt, obwohl sie richtig sitzen. Der Boden fühlt sich an wie durch Watte. Nicht schmerzhaft, aber fremd. Man denkt, es liegt am langen Sitzen, und wartet ab.
Wer damit zum Arzt geht, hört oft dasselbe:
„Vermutlich die Durchblutung, das kommt im Alter.“
„Sie müssen sich einfach mehr bewegen.“
„Das gehört dazu, da kann man nicht viel machen.“
Und dann geht man wieder nach Hause, mit demselben Gefühl in den Füßen wie vorher.
Was dahintersteckt, hat einen Namen
Neuropathie. Die Nerven in Füßen und Beinen arbeiten nicht mehr richtig. Stellen Sie sich eine Leitung vor, deren Ummantelung brüchig geworden ist: Das Signal kommt noch an, aber verzerrt. Oder irgendwann gar nicht mehr.
Drei Anzeichen, an denen man es erkennt
- Kribbeln oder ein taubes Gefühl in den Füßen
- Brennen oder Stechen, abends und nachts am schlimmsten
- Unsicherheit beim Gehen, als fehlte der Kontakt zum Boden
Es müssen nicht alle drei sein. Wenn Sie sich in einem davon wiedererkennen, sind die folgenden sieben Gründe für Sie geschrieben.

Es arbeitet an der Ursache, nicht am Schmerzsignal
Tabletten gegen Nervenschmerz dämpfen die Weiterleitung des Signals. Sie machen leiser, dass ein Nerv beschädigt ist. Sie reparieren ihn nicht. Genau deshalb kehren die Beschwerden zurück, sobald die Wirkung nachlässt.
Geschädigte Nervenfasern brauchen mehr Sauerstoff und Nährstoffe als gesunde, nicht weniger. Beides kommt ausschließlich über das Blut an. Bricht die Versorgung ein, etwa durch Bewegungsmangel, durch das Alter, oft durch Diabetes, dann senden die Nerven Fehlsignale: Kribbeln, Brennen. Irgendwann verstummen sie: Taubheit.
Der Neurostimulator Pro setzt genau hier an. Er verbessert nicht das Gefühl, er verbessert den Transport.
Zwei Wellen gleichzeitig: die eine beruhigt, die andere arbeitet
Die meisten Fußgeräte können genau eine Sache: ein wenig kribbeln lassen. Der Neurostimulator Pro arbeitet mit zwei Wellen zur selben Zeit, und darin liegt der Unterschied.
Die eine Welle lindert also, was Sie gerade stört. Die andere arbeitet an dem, was es verursacht. Ein reines Kribbelgerät leistet nur die Hälfte davon.

Die 3D-Kontur erreicht das Fußgewölbe, flache Matten nicht
Legen Sie eine flache Folienmatte auf den Boden und stellen Sie die Füße darauf: Kontakt haben nur Ferse und Ballen. Dazwischen, über die ganze Länge des Gewölbes, bleibt ein Luftspalt. Und wo kein Kontakt ist, kommt kein einziger Impuls an.
Ausgerechnet dort liegen die Nerven am dichtesten. Man sieht es auf keinem Produktfoto, aber sofort, wenn man einmal von der Seite hinschaut.
Das konturierte 3D-Kissen füllt genau diesen Spalt. Die Impulse erreichen die gesamte Sohle statt nur zwei Druckpunkte.
Es weckt die Pumpe, die in Ihrer Fußsohle stillsteht
Mitten im Fußgewölbe liegt ein dichtes Venengeflecht, der Plantarvenen-Plexus. Mediziner nennen ihn das zweite Herz: Bei jedem Schritt drückt das Körpergewicht dieses Geflecht zusammen und presst Blut zurück Richtung Herz. Frisches, sauerstoffreiches Blut strömt nach.
Wer weniger geht, aus Schmerz, aus Vorsicht, oder weil der Alltag sitzender wird, bewegt diese Pumpe kaum noch. Und damit beginnt ein Kreis, aus dem man schwer allein herauskommt:
Wer weniger spürt, geht weniger. Wer weniger geht, pumpt weniger. Wer weniger pumpt, spürt bald noch weniger.
Die EMS-Welle durchbricht genau diesen Kreis: Man wartet nicht auf den Schritt, man erzeugt ihn. Der Muskel unterscheidet nicht, ob der Impuls aus dem Rückenmark kommt oder von außen.
15 Minuten im Sitzen, ohne Bücken, ohne Termin
Füße auf das Gerät, mit der Fernbedienung eine Stufe wählen, nach 15 Minuten schaltet es von selbst ab. Sie können dabei die Zeitung lesen oder fernsehen.
Das mit der Fernbedienung klingt nach einer Nebensache. Für viele ist es keine: Wer nicht mehr gut an die eigenen Füße herankommt, lässt alles liegen, wofür er sich bücken muss, spätestens am dritten Tag.
Keine Fahrt zur Praxis, kein Wartezimmer, kein Rezept. Das Verfahren braucht keine Aufmerksamkeit, nur Regelmäßigkeit.

Warum es das bisher nur in der Klinik gab
Elektrische Muskelstimulation gehört in der Rehabilitation seit Jahrzehnten zum Alltag. Sie wird dort eingesetzt, um Muskulatur zu aktivieren, die sich nicht von allein bewegt: nach Operationen, bei Bettlägerigkeit, in der Nachsorge.
Lange ging das nur in der Klinik: Die Geräte waren schrankgroß, teuer und ortsgebunden. Wer sie nutzen wollte, brauchte eine Verordnung, einen Termin und jemanden, der sie bedient.
Das hat sich geändert. Dieselbe Technik passt heute in ein flaches Gerät für den Wohnzimmerboden.

Das Risiko liegt nicht bei Ihnen
Ob ein Verfahren bei Ihnen anschlägt, lässt sich vorher nicht versprechen, von niemandem. Deshalb ist die Frage nicht, ob es sicher wirkt, sondern was passiert, wenn es das nicht tut.
- 60 Tage Rückgaberecht. Gefällt es Ihnen nicht, senden Sie es zurück. Eine formlose E-Mail genügt, Sie erhalten Ihr Geld zurück.
- 2 Jahre Garantie auf das Gerät.
- Einmaliger Kauf. Kein Abo, keine Nachbestellung, keine Folgekosten.
- Die beiden E-Book-Ratgeber dürfen Sie behalten, auch bei Rückgabe.
Sie riskieren die Zeit für einen Versuch. Mehr nicht.
Was in den ersten Wochen passiert
Der erste spürbare Anstoß. Viele Anwender berichten, dass sich die Füße wärmer und lebendiger anfühlen, ein erstes Zeichen, dass die Durchblutung in Bewegung kommt.
Der Körper gewöhnt sich an die tägliche Anregung. Viele berichten von ruhigeren Nächten: Das abendliche Kribbeln und Brennen wird weniger.
Jetzt geht es um das, was am meisten zählt: das Bodengefühl. Wer dranbleibt, berichtet, wieder sicherer zu stehen und den Boden klarer zu spüren.
Häufige Fragen
Ist das Gerät für Menschen ab 50 geeignet?
Ja, genau dafür wurde es entwickelt. Die Anwendung erfolgt bequem im Sitzen, die Stufen lassen sich fein von sanft bis kräftig einstellen. So finden auch empfindliche Füße die passende Intensität.
Wie schnell spüre ich eine Veränderung?
Das ist von Mensch zu Mensch verschieden. Viele Anwender berichten in den ersten 1 bis 3 Wochen von wärmeren Füßen, danach oft von ruhigeren Nächten und mit der Zeit von einem klareren Bodengefühl. Wichtig ist die tägliche, regelmäßige Anwendung.
Was unterscheidet es von einer flachen Fußmatte?
Eine flache Matte erreicht nur Ferse und Ballen. Das Fußgewölbe bleibt unberührt. Der Neurostimulator Pro ist dreidimensional geformt und legt sich an die Wölbung an. So kommen die Wellen genau dort an, wo die Muskelpumpe sitzt.
Ist es ein Abo? Muss ich etwas nachbestellen?
Nein. Sie zahlen einmalig und erhalten das komplette Gerät. Kein Abo, keine Refills, keine Folgekosten. Was Sie heute bestellen, gehört Ihnen dauerhaft.
Wie bekomme ich die beiden E-Books?
Beide Ratgeber kommen als E-Book automatisch per E-Mail, direkt nach Ihrer Bestellung. Sie müssen nichts anfordern und es entstehen keine zusätzlichen Kosten, auch dann nicht, wenn Sie das Gerät später zurückschicken.
Was ist, wenn es mir nicht hilft?
Dann senden Sie das Gerät innerhalb von 60 Tagen zurück und erhalten Ihr Geld erstattet. Eine formlose E-Mail genügt. Zusätzlich gilt eine Garantie von 2 Jahren auf das Gerät.
Gibt es Gegenanzeigen?
Bei Herzschrittmacher, implantiertem Defibrillator, schweren Herzrhythmusstörungen, Epilepsie, Thrombose, Metallimplantaten im Anwendungsbereich, in der Schwangerschaft oder bei offenen Wunden an den Füßen darf das Gerät nicht angewendet werden. Wer wenig Empfinden in den Sohlen hat, beginnt bitte mit niedriger Intensität und steigert langsam. Bitte lesen Sie die Gebrauchsanweisung und halten Sie im Zweifel ärztliche Rücksprache.
Ich sage das nicht leichtfertig, ich bin sonst niemand, der so etwas ins Internet schreibt. Nach der dritten Woche stand ich im Bad und habe geweint. Nicht vor Schmerz. Ich habe gemerkt, dass ich die kalten Fliesen wieder unter den Füßen spüre. Vorher war da nur Watte. Sechste Woche jetzt, jeden Abend nach dem Essen.
Frau Kirchner, das kann ich so unterschreiben. Ein Rat an alle, die neu anfangen: Ich war viel zu vorsichtig. Auf Stufe 2 passiert fast nichts. Ich bin bei 9, und genau ab da hat es angefangen zu arbeiten.
Zwölf Jahre. Zwölf Jahre haben mir Ärzte gesagt, da kann man nichts machen, das ist eben das Alter. Und dann erklärt mir ein Artikel im Internet in fünf Minuten, warum meine Füße nachts brennen. Ich bin ehrlich wütend. Nicht auf das Gerät, sondern darauf, dass mir das niemand gesagt hat, als es noch früh war.
Genau mein Gedanke, Ursula. Mein Hausarzt hat abgewinkt und Tabletten aufgeschrieben, die mich vor allem müde gemacht haben. Dass es überhaupt etwas gibt, das an der Ursache ansetzt statt am Signal, wusste ich bis vorletzte Woche nicht.
Ich bin 71 und habe in den letzten Jahren so viel Geld für nutzlose Sachen ausgegeben, dass ich es nicht mehr zählen möchte. Einlagen, Salben, Magnesium, eine Matte für 89 Euro. Das hier ist das Erste, bei dem ich nach vier Wochen sage: Es tut wirklich etwas. Das Brennen abends ist von einer 8 auf eine 3 runter, so würde ich es beschreiben. Vorne an den Zehen bin ich noch taub. Das schreibe ich dazu, weil ich hier niemandem etwas vormachen will.
Herr Ziegler, bei mir hat es vorne an den Zehen bis in die achte Woche gedauert. Wer nach vier Wochen aufgibt, hört genau vor der Stelle auf, an der es interessant wird.
Ich kannte das aus der Klinik. Mein Mann hat nach seinem Schlaganfall genau diese Elektrostimulation bekommen, zweimal die Woche, mit Fahrten, Wartezimmer und Terminen, die man erst einmal bekommen muss. Als ich gelesen habe, dass es dasselbe Prinzip für zu Hause gibt, habe ich keine zwei Minuten überlegt.
Fünfzehn Minuten im Sitzen, mehr ist es nicht. Füße drauf, Fernbedienung, Nachrichten schauen. An meine eigenen Füße komme ich längst nicht mehr ran, Bücken geht nicht. Was mich wirklich ärgert: Ich habe das zwei Jahre vor mir hergeschoben, weil ich dachte, das ist wieder so ein Ding. Zwei Jahre, in denen ich abends nicht mehr vor die Tür bin.
Genau deswegen habe ich meinem Mann ohne zu fragen eins mitbestellt. Er hat gemault, ich würde Geld rauswerfen. Er sitzt jetzt jeden Abend drauf und sagt dazu gar nichts mehr.
Ich habe meins im Frühjahr zum vollen Preis gekauft und sehe jetzt, was es gerade kostet. Das wurmt mich, ehrlich. Und trotzdem, damit hier keiner ein falsches Bild bekommt: Ich würde es sofort wieder kaufen. Auch zum vollen Preis.
Dann würde ich an Ihrer Stelle nicht lange überlegen. Ich habe beim ersten Mal noch geschwankt, und als ich mich entschieden hatte, war von der Aktion nichts mehr zu sehen.
Frage an die Runde: Wo bekommt man das jetzt mit dem Rabatt? Ich finde beim Suchen immer nur den vollen Preis.
Über den blauen Knopf hier im Artikel, Christa. Da ist der Rabatt schon hinterlegt, man muss nichts eingeben. Bei mir war das Paket nach vier Tagen da.
Sieben Gründe, und ein Grund, es zu versuchen
Die 60 Tage laufen ab dem Tag, an dem das Paket bei Ihnen ankommt. Tut sich nichts, geht es zurück. Verloren haben Sie dann die Zeit für einen Versuch, sonst nichts.
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